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Stressechokardiographie

Die Stressechokardiographie ist ein Herzultraschall unter Belastung. Sie kann helfen, Durchblutungsstörungen, Belastungs‑Symptome oder bestimmte Klappen‑Fragestellungen gezielt zu beurteilen.

Typische Fragestellungen

  • Abklärung von belastungsabhängigen Beschwerden (z. B. Druckgefühl/Enge, Luftnot).
  • Einordnung von bekannten oder vermuteten koronaren Durchblutungsstörungen (je nach individueller Situation).
  • Beurteilung bestimmter Klappenerkrankungen unter Belastung.

Ablauf in der Praxis

Zunächst wird ein Ruhe‑Ultraschall durchgeführt. Anschließend erfolgt die Belastung (z. B. Ergometer) und es werden definierte Aufnahmen und Messungen in den Belastungsstufen erhoben.

Sicherheit hat Priorität: Umfang und Durchführbarkeit werden vorab ärztlich geprüft.

Vorbereitung

  • Bitte bringen Sie aktuelle Befunde (Arztbriefe, EKGs, Labor, Vor‑Echo) mit.
  • Medikamente: Bitte klären Sie vorab, ob und welche Medikamente am Untersuchungstag eingenommen werden sollen.
  • Bequeme Kleidung ist hilfreich.

Häufige Fragen

Worin unterscheidet sich das vom Belastungs‑EKG?
Beim Belastungs‑EKG wird vor allem das EKG unter Belastung beurteilt. Die Stressechokardiographie ergänzt dies um Ultraschall‑Bilder und Messungen des Herzens unter Belastung.

Termin & Ablauf

Termine nach Vereinbarung. In meiner Praxis behandle ich Privatpatienten und Selbstzahler/innen; die Abrechnung erfolgt nach GOÄ.

Hinweis: Die Informationen dienen der Orientierung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Diagnostik und Therapie erfolgen individuell nach medizinischer Indikation.